Praxis Dr. Schott

Zeitgemäße und Traditionelle Chinesische Medizin

Ärztin Monika Hornbach

in der Praxis für ganzheitliche Medizin, Allgemeinmedizin und Allergologie Dr. med. Beate-Charlotte Schott

Marbachweg 260a
60320 Frankfurt am Main

Sprechzeiten nach Vereinbarung:
Telefon  069 - 56 15 75

Mobil  0163 - 20 20 772

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Chinesische Medizin Frankfurt: Ärztin Monika Hornbach

Die Behandlung von gynäkologischen Störungen ist ein wichtiger Bereich in der Praxis für traditionelle und zeitgemäße Chinesischen Medizin.

 

 

Viele Frauen leiden unter Störungen der Menstruation wie:

  • schmerzhafte Blutung (Dysmenorrhoe)
  • ausbleibende Blutung (Amenorrhoe)
  • verkürzte oder verspätete Blutung
  • zu häufige oder unregelmäßige Blutung
  • Prämenstruelles Syndrom (PMS)

oder anderen Störungen wie:

  • Zysten
  • Myome
  • Endometriose
  • Tumore oder Verklebungen
  • klimakterisches Syndrom (Menopause)

In der Behandlung von vielen hormonellen Störungen wie Zyklusstörungen, Zysten, Myomen, klimakterischen Symptomen und weiteren Beschwerden konnte ich in meiner Praxis für traditionellen und zeitgemäßen Chinesischen Medizin mit den Verfahren der Akupunktur und chinesischen Kräuterheilkunde wiederholt sehr gute Erfahrungen machen.

 

Im Vergleich zur Schulmedizin hat die chinesische Medizin eine andere Sichtweise auf das Entstehen von körperlichen Beschwerden. Während anatomische Strukturen und Hormone kaum beachtet werden, geht es in der chinesischen Medizin darum „Muster“ in den vorhandenen Symptomen, Lebensumständen und im emotionalen Befinden des Patienten zu erkennen, um den Energiefluss (Energie bewegt auch das Blut) wieder zu harmonisieren, damit der Organismus wieder ins Gleichgewicht kommt und sich selbst heilen kann.

 

Im Rahmen der Krankengeschichte, der Zungen- und Pulsdiagnose werden die Gründe für die Störungen aufgedeckt und ich erstelle die chinesische Diagnose sowie ein individuelles Behandlungskonzept. Mit Hilfe von Akupunktur und chinesischen Kräutern können die Störungen effektiv und schonend behandelt werden.



 

Beispiele bzw. Patientenrückmeldungen für die Behandlung von Gynäkologischen Erkrankungen und Frauenleiden mittels Chinesischer Medizin

Patientin mit Wechseljahr-Beschwerden: „Ich war im Juni/Juli 2015 bereits wegen einer Katzenallergie zur Akupunkturbehandlung bei Ihnen. Diese schlug damals sehr gut an und die Beschwerden waren im Sommer (August/ September) komplett verschwunden. Seit dem letzten Sommer hatte ich Hitzewallungen mit stündlichen Schweißausbrüchen und seit Oktober 2016 hatte ich zudem einen Hustenreiz (eventuell allergisch?). Jetzt bin ich seit 6 Wochen bei Ihnen in Behandlung und ich bin wieder beschwerdefrei.“

 

Eine 45-jährige Patientin, Zyklus-Unregelmäßigkeiten, Zyste im Eierstock, Energiemangel, Ängstlichkeit, bei Infekten schneller Stimmverslust:

Nach Erhebung der Krankengeschichte und der Zungen- und Pulsdiagnose bekommt sie einmal pro Woche Akupunktur und begleitend Kräutertherapie.

Nach 4 Wochen: sie fühlt sich weniger ängstlich und hat mehr Energie

Nach 8 Wochen: sie hat einen normalen Zyklus


Termine in größeren Abständen

Bei der Ultraschallkontrolle ist keine Zyste mehr zu sehen

Nach einem ½ Jahr fühlt sie sich wohl, Zyklus regelmäßig, Energie gut

 

32-jährige Patientin, 1Kind 3 Jahre, seit einem Jahr erneuter Kinderwunsch, war 5x schwanger und hat es immer wieder verloren (habituelle Aborte), immer kalte Hände und Füße, Druck auf den Ohren, Zahnfleischbluten, schnelles Erröten im Gesicht

nach Erhebung der Krankengeschichte und der Zungen- und Pulsdiagnose bekommt sie 1x pro Woche Akupunktur und Kräutertherapie.

Nach 4 Wochen: sie fühlt sich fitter und errötet nicht mehr so schnell

Nach 8 Wochen: sie ist schwanger und verliert es wieder nach 6 Wochen


Therapiepause


Kommt 3 Monate später erneut zur Behandlung:

Bekommt wieder Akupunktur und Kräutertherapie

Nach 3 Monaten: sie ist erneut schwanger, bekommt weiter begleitend Akupunktur,

und kann die Schwangerschaft halten, die letzten 4 Wochen bekommt sie Geburtsvorbereitungsakupunktur und ist jetzt glückliche Mutter von 2 Kindern

 

42-jährige Patientin, ausgeprägte Endometriose, dadurch Darmverschluss mit Notoperation und anschließendem Aufplatzen der Operationsnaht, dann Bauchfellentzündung, Naht bläulich gefärbt und sehr fest, laute Darmgeräusche und häufiger weicher Stuhlgang

Sie kommt ein ½ Jahr nach der Operation zu mir in die Behandlung. Die letzte Bauchspiegelung zeigte starke Verwachsungen und eine große Zyste im Unterbauch, die klassische Medizin entscheidet, nichts zu unternehmen, um nicht erneut etwas aufzuwühlen.


Sie bekommt 1-2 Akupunktursitzungen die Woche und Kräutertherapie.


Nach 2 Wochen: es stellt sich ein Wohlgefühl ein, der Schlaf ist tiefer, Verdauung wird besser, die Narbe wird von mir entstört und wird weicher und weniger bläulich die Augen sind sehr trocken. Die Kräutertherapie wird von mir angepasst.


Nach 4 Wochen: erstmalig keine Menstruations-Beschwerden, hat viel Kraft und Energie, Augen etwas weniger trocken.


Nach 8 Wochen: starke Durchfälle, extreme Blähungen, viel Aufstoßen

nach einer Akupunktursitzung geht es ihr deutlich besser, Durchfälle weg, jetzt Erkältung.

Die Therapie wurde immer wieder umgestellt und den aktuellen Gegebenheiten angepasst.

Nach einem halben Jahr erneute Untersuchung in der klassischen Medizin: Die Zyste ist weg, der Bauch ist sehr gut (Verwachsungen sind natürlich noch da) und sie wird gefragt was sie gemacht hat ... der behandelnde Professor: „das hätte die klassische Medizin nicht leisten können“.

 

 

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